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Wir möchten Ihnen hier
gerne einen kurzen Einblick in unsere Trainingsmethoden ermöglichen.
Wir
arbeiten ausschließlich auf positiver Basis, da es uns wichtig ist, dass
jedes Hund-Mensch-Team auf Vertrauen und guter Bindung aufgebaut ist.
Der
Hund ist ein sehr soziales Tier, nichts ist ihm wichtiger als der gute Kontakt
zu seinem "Rudel" und jeder Hund möchte wie wir Menschen die Sonnenseiten
des Lebens genießen. Unsere Arbeit basiert auf Methoden die der Hundesprache
ähnlich sind und die der Hund verstehen und umsetzen kann. Nur wenn ich als
Mensch die Körpersignale meines Hundes lesen kann, kann ich mit ihm kommunizieren
und auf sein Verhalten adäquat eingehen.
Immer
wieder werden uns sogenannten "Problemhunde" vorgestellt, die meist
einen langen Leidensweg hinter sich haben der von Missverständnissen sowie
harten und zum Teil schmerzhaften Trainingsmethoden geprägt ist. Meist
werden Hunde als dominant abgestempelt und streng untergeordnet bis misshandelt.
Seit langem schon gibt es Studien, die die Dominanztheorie widerlegen und
beweisen, dass Aggression bei Hunden auf Unsicherheit und Angst basieren.
Wir möchten hier ganz deutlich Abstand nehmen von Trainingsmethoden wie z. B.
Haltitraining, Wurfkettentraining, Schüttelboxen, Diskscheiben, Sprüh- Würge-
Stromhalsbändern, Ultraschallgeräten sowie körperliches
Einwirken auf den Hund z. B.auf den Rücken drehen, im Nacken packen
und schütteln, den Hund zu beißen oder anzuknurren usw.
Aus
unserer täglichen Arbeit wissen wir, dass all diese Methoden einen sehr schnellen
Effekt haben und sich gut zur schnellen Symptombekämpfung eignen. Allerdings
beheben sie nicht die Ursache und führen auf Dauer zu starken Wesens und
Verhaltensänderungen und zerstören die Bindung zu Ihrem Hund.
Selbstverständlich
ist es uns wichtig, dass der Hund sich in einem festgelegten Rahmen bewegt und
alltagssicher ist. Jedoch sollte die Basis der Hundeerziehung nicht von Druck
und Misstrauen geprägt sein. Jeder Hund sollte Kommandos mit Freude ausführen
und sich vertrauensvoll von seinem Menschen durch den Alltag führen lassen.
Wir möchten Sie im Namen ihres Hundes bitten, ebenfalls Abstand von diesen Methoden zu nehmen.
Gerne stehen
wir Ihnen mit Rat und Tat zur Seite und helfen Ihnen einen vertrauensvollen Umgang
mit ihrem Vierbeiner zu erlangen.
Im Übrigen
wurden 40 Methoden erfunden um einen Hund zu bestrafen, dagegen gibt es nur 4
Methoden um den Hund zu loben (Leckerchen, Spielzeug, Lob, Streicheleinheiten)
Denken Sie darüber mal nach!
Ihr Team der
Hundeschule
- Freude am Hund -
Rita Kampmann & Vanessa Delkov
Du bist zeitlebens für das verantwortlich was Du Dir vertraut gemacht hast!
"Antoine de Saint-Exupery" ( Der kleine Prinz)
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Hundeschule
München 0160 / 97 71 54 13 |